Josef Quack

Moralische Konfusion im SPIEGEL




Moral existiert nur im Singular.

A. Döblin

Vor kurzem gab der philosophische Schriftsteller Rüdiger Safranski, Autor einer klugen Monographie über Heidegger, die ich sehr schätze, dem SPIEGEL (12/2018) ein Interview, das leider kein Glanzstück war. Er stellt darin die absurde Frage, ob die neu in Deutschland eingebürgerten Menschen „sich jetzt auch verantwortlich fühlen sollen für den Nationalsozialismus“. Die Frage setzt voraus, daß die heute lebenden deutschen Staatsbürger für den Nationalsozialismus verantwortlich seien. In der nächsten Nummer des Magazins hat der Münchener Soziologe Arnim Nassehi, Herausgeber des akademisch, d.h. bedeutungslos gewordenen Kursbuches, auf jene These geantwortet und sie mit der Formulierung von der „kollektiven Verantwortlichkeit für den Holocaust“ noch überspitzt.
Damit ist wahrlich ein Tiefstand der intellektuellen Diskussion hierzulande erreicht. Wenn man mit Bismarck zwischen Historikern unterscheidet, die die Gewässer der Geschichte erhellen, und solchen, die sie trüben, und diese Beurteilung auf den Soziologen und den Philosophen überträgt, dann muß man sagen, daß diese Experten der öffentlichen Meinung ein schwieriges Problem über die Maßen verwirrt haben. Und der Hauptfehler der beiden Diskutanten besteht darin, daß sie unklare Begriffe verwenden, woraus sich ergibt, daß sie falsche, die Grenzen des Unsinns streifende ethische Auffassungen vertreten. — Übrigens hat der Redakteur, Sebastian Hammelehle, mit gutem Grund der These Safranskis widersprochen.
Safranski behauptet, daß ein Volk eine Verantwortlichkeit habe. Unter "Volk" versteht er ausdrücklich nicht die Bevölkerung im soziologisch-statistischen Sinne, sondern, wie man ergänzen muß, eine Gemeinschaft, die auf Abstammung beruht. Er versteht also darunter so etwas wie einen großen Stamm oder einen Stammesverband, und diese Gruppierung betrachtet er als ein Subjekt, dem man wie einer individuellen Person moralische Eigenschaften oder Qualitäten zuschreiben kann. Konkret meint er, daß das heute lebende deutsche Volk für den Nationalsozialismus verantwortlich sei. In Nassehis verschärfenden Worten wird die kollektive Verantwortung auf den Holocaust von 1940/45 ausdehnt.
Dazu wäre zu sagen, daß man von moralischen Handlungen nur bei individuellen Menschen sprechen kann. Kant hat den Begriff der Person gerade dadurch definiert, daß er als Person einen Menschen bezeichnet, der für seine Handlungen verantwortlich ist. Außerdem gehört zum Wesen einer moralisch zu verstehenden Handlung, daß man die dazu nötige Einsicht und die Freiheit des Handelns besitzt. Auch dies sind Voraussetzungen, die wesentlich einem menschlichen Individuum zukommen.
Alfred Döblin hat dafür in seiner Schrift über den Nürnberger Prozeß (1946) den Grundsatz geprägt: „Moral existiert nur im Singular. Eine elementare Belehrung für Politiker und solche, die es werden wollen.“ D.h. von Moral im eigentlichen Sinne kann man nur bei einzelnen Menschen sprechen, und jeder einzelne Politiker muß damit rechnen, daß er für seine Taten verantwortlich gemacht wird. Döblin hat auch erklärt, inwiefern man von einer Schuld der zeitgenössischen Deutschen, der jeweiligen Wähler oder Bürger, die einen Einfluß auf das politische Geschehen hatten, sprechen kann: „Es gibt zweierlei Schuld: die, planmäßig ein Verbrechen begangen zu haben und die, eins zu ermöglichen und zuzulassen. Wir haben dies und jenes nicht gewollt und nicht gewußt. Aber es lag an uns zu wollen und zu wissen. / Es wäre schwer gewesen, aber wir hätten es gemußt.“
Wenn man diese Erklärung durchdenkt, kann man unschwer erkennen, daß es unsinnig und moralisch falsch ist, die heute lebenden Deutschen für den Genozid der Nazis an den Juden verantwortlich zu machen. Die Täter waren die nazistischen Politiker, die den Genozid geplant und befohlen haben, und die Handlanger in den KZs, die ihn ausgeführt haben. Von einer gewissen Verantwortung kann man bei den deutschen Bürgern der NS-Zeit sprechen, die durch ihr politisches Fehlverhalten die Nazis aufkommen ließen und sie unterstützt haben — jedoch muß man auch hier die Schuld jedes einzelnen in einem diktatorischen Staat genau ermitteln, bevor man urteilen kann. Gemäß dem genannten Grundsatz verbietet es sich, von einer Kollektivschuld zu sprechen. Zwar hatten alle Bürger Deutschlands nach dem Krieg die Folgen der NS-Politik zu tragen, aber schuld an dieser Politik waren einzelne, genau bestimmbare Handelnde der NS-Partei, ihrer Gruppierungen und in der Bürokratie.
So konfus die Verlautbarungen der beiden Intellektuellen im SPIEGEL auch sein mögen, ihre These scheint doch die alte Meinung von der Kollektivschuld zu implizieren oder wieder aufzugreifen. Während nach dem Krieg eine kollektive Schuld aber nur den zur Zeit des Dritten Reiches mündigen deutschen Bürgern zugeschrieben wurde, umfaßt die These jener Schreiber nun sogar die Nachkommen, die Kinder und Kindeskinder der damaligen Bevölkerung — eine ethisch unhaltbare und groteske Unterstellung, eine wahrhaft archaische Moralvorstellung, Ausdruck einer Horden-Mentalität. Sie gleicht übrigens dem vulgären christlichen Antijudaismus, der natürlich mit der genuinen Einsicht des Christentums unvereinbar ist, daß nur einzelne Personen für eine Tat verantwortlich sein können.
In sprachlicher Hinsicht wäre an dem Wort „Holocaust“, das aus der amerikanischen politischen Rhetorik unreflektiert übernommen wurde, auszusetzen, daß es eine religiöse Kategorie mit einem festgeschriebenen Sinn bezeichnet. Das Wort kommt aus dem Griechischen, wo 'ολοκαυτος (holókautos) „ganz verbrannt“ bedeutet, und το 'ολοκαυτον (to holókauton) heißt das Brandopfer in der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Alten Testamentes. Es ist völlig sinnwidrig und gedankenlos, das Hauptverbrechen des NS-Regimes, den Genozid an den Juden Europas - wenn auch nur metaphorisch - mit einer religiösen Kategorie zu bezeichnen.
Zur Behauptung von der Kollektivschuld der Deutschen an diesen Verbrechen wäre noch anzumerken, daß damit die politisch und moralisch entscheidende Differenz zwischen Deutschen und Nazis geleugnet und letztlich unterstellt wird, alle Deutschen seien Nazis gewesen.
Merkwürdig war jedoch, daß nach dem Krieg viele Deutsche, auch solche, die keine Nazis waren, sich zur Kollektivschuld bekannt haben – ganz so, wie es heute gewisse Intellektuelle tun. Dazu hat Max Horkheimer hellsichtig erklärt: „Immer wieder zu formulieren: das Schuldbekenntnis der Deutschen nach der Niederlage des Nationalsozialismus 1945 war ein famoses Verfahren, das völkische Gemeinschaftsempfinden in die Nachkriegsperiode hinüberzuretten. Das Wir zu bewahren war die Hauptsache.“
Ludwig Marcuse bemerkte dazu: „Wer von der Kollektivschuld beunruhigt ist, hat mehr Hitler in sich, als er ahnte. Ich habe über dem bequemen Wort ‚Deutsches Volk‘ nie vergessen, daß es achtzig Millionen gab; ich will nicht, daß man mich zugunsten irgendeines Abstraktums übersieht – und tue es anderen nicht an. Ich bin ein Feind der Völker-Psychologie und überzeugt, daß sie aus der Kriegspropaganda geboren wurde und allgemeine Einsichten vortäuscht, die nur partikulär sind.“
Wie angedeutet, gab es in der unmittelbaren Nachkriegszeit eine Debatte, in der von Karl Jaspers, Alfred Döblin und Eugen Kogon die Frage der politischen und moralischen Schuld, die Differenz zwischen politischem Irrtum und politischem Fehler grundsätzlich geklärt wurde. Wie die heutige Diskussion zeigt, sind diese Klarstellungen vergessen, was zweifellos ein intellektueller Rückschritt ist.

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Etwas Ähnliches läßt sich auch bei der Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre, beobachten. Diese Debatte vermittelt überdies jedoch den Eindruck eines Dialogs von Halbklugen oder, um mit Bismarck zu reden, von Phrasen-Gießkannen. Schon die Frage ist ungenau, klischeehaft, schlagwortartig formuliert und man kann sie mit Gründen in einer Hinsicht bejahen und in anderer Hinsicht verneinen.
Richtig ist, daß die Tradition unserer Kultur keine islamischen Einflüsse im strengen Sinne erfahren hat. Das kulturelle Erbe Europas beruht auf dem Christentum, das seinerseits jüdischen Ursprungs ist, dem Humanismus und dem politisch-rechtlichen Geist der griechisch-römischen Antike. Es gab auch arabische Einflüsse auf die europäische Kultur, in Mathematik, Medizin und der Vermittlung der griechischen Philosophie, jedoch keine islamisch-religiöse.
Richtig ist andererseits, daß heute rund vier Millionen Moslems in Deutschland leben und in der Mehrheit auch ihre Religion ausüben – im Gegensatz zu den einheimischen Christen. In Deutschland leben ca. 25 Millionen evangelische Christen, von denen fünf Prozent, d.h. 1,25 Millionen, ihre Religion auch praktizieren. Dies aber heißt nichts anderes, als daß es heute in Deutschland mehr praktizierende Moslems als praktizierende Protestanten gibt. Nichts anderes hatte die Kanzlerin, notabene: eine evangelische Pfarrerstochter, wahrscheinlich im Sinn, als sie die Phrase von dem hierhörgehörigen Islam bejahte.
Man kann natürlich über diese Tatsache nicht hinwegsehen, daß in Deutschland der Islam lebendiger ist als das evangelische Christentum. Es wurden tatsächlich Kirchen in Moscheen umgewandelt (cf. SPIEGEL 16/2018). Wurde jemals ein Luther-Jubiläum so unfeierlich und lustlos begangen wie das verflossene Jubeljahr? Kein Mensch wird behaupten können, daß von ihm auch nur die geringsten Impulse der Erneuerung ausgegangen seien. Dazu paßt, daß eine neuere Kulturgeschichte des Christentums, geschrieben von dem evangelischen Theologen Jörg Lauster, auf das mehr oder weniger klar formulierte Eingeständnis hinausläuft, daß das Christentum seine historische Mission erfüllt habe (cf. J.Q., Rez. ). Bezeichnend für den Geist dieser Resignation ist, daß in jenem Geschichtsbuch die beiden anregendsten Köpfe des modernen Christentums nicht vorkommen: Pascal und Kierkegaard.
Kierkegaard aber hat mit seiner Prognose recht behalten. Er schrieb nämlich: „Wenn der Protestantismus entartet, welche Form der Verderbnis wird sich dann zeigen? Die Antwort ist nicht schwer: geistlose Weltlichkeit“.
Diese gesellschaftlichen Tatsachen, die Religion betreffend, lassen sich schwer leugnen. Daraus folgt aber keineswegs, wie die Politiker der Mehrheit des Bundestages naiven Sinnes meinen, daß man den Islam nicht als Religion kritisieren dürfe. Daß das Grundgesetz in Artikel 4 erklärt: „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“, bedeutet ja mitnichten, daß man eine Religion nicht kritisieren dürfe, mit welchen Argumenten auch immer: politisch, religiös, rational, ethisch, rechtlich. Denn der Artikel 4 des Grundgesetzes impliziert keineswegs, daß die Religionsfreiheit bedingungslos gelte. Er setzt vielmehr voraus, daß eine Religion nicht den hier kodifizierten Grundrechten widerspricht. So wird etwa das islamische Scheidungsrecht bei uns nicht anerkannt und insofern ist die moslemische Religionsausübung eingeschränkt und eben nicht absolut gewährleistet.
Im übrigen ist es seit Xenóphanes, der um 500 vor Christus lebte, das Recht aufgeklärten Denkens, religiöse Vorstellungen rational zu kritisieren. In moderner Zeit haben Voltaire, Kant, Lessing, Feuerbach, Marx dieses Recht mit größter Selbstverständlichkeit für sich in Anspruch genommen. Leider muß man aber feststellen, daß einige politische Akteure, die wohl zugleich religiöse Analphabeten sind, das Recht auf Religionskritik ausgerechnet dann nicht mehr gelten lassen wollen, wenn es den Islam betrifft, dessen Gründer nicht nur Prophet, sondern auch Feldherr war.
Wie anders soll man es erklären, daß ein Abgeordneter angeblich nur deshalb nicht zum Vizepräsidenten des Bundestages gewählt wurde, weil er den Islam als Religion kritisiert hatte? Offensichtlich ist die Begründung für die Verweigerung dieser Wahl ein Rückfall hinter die rationale Aufklärung, und ähnlich ist die Phrase von der kollektiven Verantwortlichkeit ein Rückfall hinter eine rationale, menschenwürdige Ethik.

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Im neuen Heft des Magazins (16/2018) findet sich ein Satz, der eine ethische Maximalforderung zu enthalten scheint, in Wirklichkeit aber nur eine typisch journalistische moralisierende Phrase ist. Im Leitartikel heißt es bezüglich des gegenwärtigen Syrien-Konflikts vollmundig: "Als Zeitgenossen machen wir uns schuldig, wenn wir nicht eingreifen, wenn ein Herrscher sein Volk massakriert."
Zu dem recht verzwickten politischen Thema möchte ich nur sagen, daß die Autorin unterschlägt, daß in Syrien ein Bürgerkrieg mit mehreren aufständischen Gruppierungen herrscht und die Aufständischen keineswegs weniger zimperlich mit der Gewalt umgehen als Baschar-el-Assad. Es wäre doch eine Illusion anzunehmen, daß ein Regime der Aufständischen, welcher Fraktion auch immer, weniger unterdrückend sei als das gegenwärtige Regime. Was die westlichen Regierungen angeht, die Bundesrepublik eingeschlossen, so ist evident, daß sie kein Konzept für die Lösung des Konflikts in Syrien haben. So hatte denn auch der jüngste Raketenbeschuß syrischer Stellungen durch die USA & Co. keine militärische, sondern nur eine symbolische Bedeutung.
Zu der oft gebrauchten Foskel, der Syrien-Konflikt sei nur politisch oder diplomatisch zu lösen, wäre zu sagen, daß sie ein frommer Wunsch ist und der historischen Erfahrung widerspricht. Bürgerkriege werden seit Cäsars Zeiten gewöhnlich militärisch durch die Macht des Stärkeren entschieden, wie der Taiping-Aufstand, der blutigste Bürgerkrieg der Weltgeschichte (1850-1864), der amerikanische, der spanische, der russische Bürgerkrieg u. a. lehren. Der Bürgerkrieg im Libanon wurde durch ein Patt der Gegner beendet, die zu erschöpft waren, um weiterzukämpfen. Und wenn nicht alles täuscht, wird auch der syrische Bürgerkrieg militärisch beendet werden und wohl kaum durch Diplomatie.
Zum ethischen Aspekt wäre zu sagen, daß die Autorin mit "wir" die Regierenden in Berlin meint, und sie sieht selbst ein, daß diese nur die Möglichkeit hätten, diplomatisch aktiv zu werden. Es ist aber nicht zu erkennen, inwiefern ein diplomatisches Handeln ein wirkungsvolles Eingreifen gegen das angebliche Massaker sein könnte, und es wäre ethischer Nonsens zu sagen, eine Regierung mache sich in einer Sache schuldig, wenn sie de facto überhaupt nichts Wirkungsvolles in dieser Sache unternehmen kann.
Grundsätzlich aber wäre zu solchen ethischen Maximalforderungen zu bemerken, daß sie eine deutliche Grenze haben. Denn für alles moralische Handeln gilt die Maxime: "Ultra posse nemo obligatur" (Über sein Vermögen kann niemand verpflichtet werden.) Und nüchtern betrachtet kann die deutsche Regierung in dieser Frage politisch auch nichts Nennenswertes bewirken. Warum also jene hochtrabende Phrase bemühen?
Übrigens gilt diese Maxime auch für die Flüchtlingspolitik. Konkret bedeutet dies, daß ein Land aus moralischen Gründen nur soviele Flüchtlinge aufzunehmen braucht, wie seine Gesellschaft dies ohne größere Konflikte verkraften kann. Anders als in der Diskussion über dieses Problem oft behauptet, gibt es tatsächlich eine Grenze für die Zahl der Asylanten, die in ein Land kommen dürfen. Und diese Grenze wird durch die faktischen Akzeptanz der Bürger festgelegt.

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Schließlich noch ein weiteres Wort zur Flüchtlingsfrage, die in allen diesen Debatten den Stein des Anstoßes bildet. Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung im Herbst 2015 war das Musterbeispiel einer naiven und insofern irrationalen Gesinnungspolitik, als die Berliner Regierenden die absehbaren Folgen ihres Handelns nicht bedacht haben. Die Folgen des politischen Alleingangs in Europa aber waren gravierend und nachhaltig, um auch einmal das Modewort zu gebrauchen: die nationalen Strömungen in Osteuropa wurden verstärkt, die Befürworter des Brexit erhielten ein überzeugendes Argument für ihre Zielsetzung, die politische Rechte in Deutschland bekam enormen Zulauf, mit den Flüchtlingen kamen ja nicht nur hilfsbedürftige und unbescholtene Menschen ins Land, sondern vereinzelt auch Kriminelle und Terroristen, und schließlich verlor die Kanzlerpartei zehn Prozent ihrer Stimmen.
Diese Politik aber war nicht das erste Beispiel dieser Art, und die Berliner Akteure hätten gewarnt sein können, wenn sie sich in der jüngsten Zeitgeschichte ein wenig ausgekannt und sich an die Erfahrung des amerikanischen Präsidenten erinnert hätten, der zum ersten Mal die Menschenrechte zur Richtschnur seines Handelns machte: Jimmy Carter. Als er bei einem Besuch Deng Xiaopings in Amerika mahnte, China solle die Menschenrechte einhalten, erwiderte Deng prompt, er könne ohne weiteres sofort zehn Millionen Dissidenten in die USA ausreisen lassen. Carter verstummte daraufhin und ließ das Thema fallen.

J.Q. — 16. April 2018

©J.Quack


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